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ONLINE TRAINING – REMOTE LEADERSHIP II – KOORDINIERENDE FÜHRUNG

936.00 250.00 inkl. MWSt.

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Wenn eine Führungskraft ein disloziert arbeitendes Team virtuell führen muss, muss klar unterschieden werden, ob das Team wirklich zusammenarbeiten muss (Siehe Remote Leadership I), oder ob die Führungskraft „sternförmig“ einzelne Experten führt, und es nur um die Koordination dieser Mitarbeiter geht.

Dieses Programm richtet sich vor allem an Führungskräfte, die ihre Teams koordinativ führen. In diesen Teams arbeiten die Teammitglieder einzeln ihre Aufgaben ab und die Führungskraft stellt sicher, dass jeder Mitarbeiter seine Tätigkeiten möglichst störungsfrei durchführen kann. Die Führungskraft muss hier vor allem den Überblick behalten und die Themen Aufgabenverteilung, Delegation und Monitoring und Control stehen im Vordergrund.

Inhalte dieses Trainings sind:

Effektive Kommunikation in virtuellen Settings
Wie kommuniziere ich mit meinen Mitarbeitern so, dass ich trotz aller Einschränkungen effektiv arbeiten kann. Grundregeln der virtuellen Kommunikation:

  • Wann soll mit Kamera gearbeitet werden?
  • Mute on Mute off - Der richtige Umgang mit dem Mikrofon
  • Visualisieren in Online-Meetings
  • Zeitmanagement – Pünktlichkeit bei Online Meetings (was heißt das)

Delegation von Aufgaben
Die Führungskraft und der Mitarbeiter besprechen zu erledigende Aufgaben. Die Führungskraft ist gefordert, den Entwicklungslevel des Mitarbeiters richtig einzuschätzen. (Wie selbständig kann der Mitarbeiter arbeiten?) Bei der Online Zusammenarbeit ist es besonders wichtig, sicherzustellen, dass dem Mitarbeiter klar ist, wann er sich melden muss/sollte und wie die Führungskraft auf Rückfragen reagiert. (Es geht da vor allem um die Prozessklärung, die beim „Tür an Tür arbeiten“ wesentlich weniger Bedeutung hat).

  • Ziele formulieren
  • Aufgaben delegieren je nach Entwicklungsgrad des Mitarbeiters
  • Monitoring und Control
  • Saubere Prozessklärung, wie Rückmeldung gegeben wird, was „gemeldet“ wird, was bei Fragen passiert, wie schnell Rückmeldung erfolgt
  • usw.

Vier-Aufgaben Gespräche führen, um Feedback zu geben
Wenn man Remote-Feedback geben muss, fehlt der Führungskraft rund 70 % des unter normalen Umständen vorhandenen „Gesamtbildes“ des Mitarbeiters. Die Körpersprache fällt praktisch weg, Man sieht nur ein „Brustbild“. Wesentlich dabei ist, dass Vier-Augen-Gespräche, wenn möglich, immer über einen Video Call geführt werden.

  • Richtig Feedback geben in einem Video Call
  • Zuhören, die richtigen Fragen stellen
  • Tempo rausnehmen, warten, bis der Mitarbeiter „ausgesprochen“ hat

Arbeitsfortschrittsmeetings durchführen
Wenn eine Führungskraft remote führt, empfehlen wir, die bisherige „Jour-Fix“-Praxis in Frage zu stellen. In physischen Meetings haben viele Teams wöchentliche Regeltermine, um sich gemeinsam auszutauschen bzw. um Bericht zu erstatten. Für die Führungskraft ist es entscheidend, gemeinsam mit dem Team zu überprüfen, welche Themen sinnvollerweise in einem Teammeeting abgewickelt werden:

  • Welche Informationen müssen wirklich über ein Meeting „verteilt“ werden bzw. können in Remote-Leadership Situationen schriftlich zur Verfügung gestellt werden?
  • Vier-Augen-Gespräche (oder Kleingruppen) zu nutzen, und, wenn es um Austausch geht, auch methodisch anders arbeiten
  • Meetings im Team brauchen wesentlich mehr Vorbereitung als physische Meetings, da die Visualisierung von Inhalten eine große Rolle spielt. Materialien müssen vorbereitet sein, um sie mit den anderen zu teilen etc.
  • Kategorisierung von Themen und Meeting-Typen
  • Online Präsentationen und Diskussionen moderieren
  • Arbeitsfortschritt kontrollieren (eventuell nicht im Jour Fix)

 

ONLINE - Trainingstermin: 21. - 22.7. 2020
Trainerin:  Birgit Fischer-Sitzwohl

Preis:
€ 250,- inkl.  MWSt

Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen

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