COACHING

Systemisches Coaching

Beim systemischen Coaching werden alle Elemente eines Systems sowie die Beziehung zwischen den einzelnen Elementen betrachtet, um Ansatzpunkte im eigenen Denken und Handeln zu finden, die zu einer Verbesserung der Situation oder Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit führen. Im Gegensatz zu Maschinen, bei denen es einfache Ursache – Wirkungszusammenhänge gibt (z.B. es ist kein Benzin im Tank = Ursache; der Motor läuft nicht = Wirkung), sind solche Zusammenhänge nicht mehr gültig, wenn Systeme durch Menschen gebildet werden. 

Es gibt nicht die (eine) Ursache für bestimmte Handelungen von Menschen. Vielmehr bestehen solche Systeme aus vielen Elementen (Menschen), die auf komplexe Weise miteinander verbunden sind und in Beziehung stehen. Setzt ein Element eine Handlung, hat dies Auswirkungen auf das gesamte System – jedoch kann kaum vorhergesagt werden, wie welches Element (welcher Mensch, welche Beziehung) auf die initiale Veränderung reagieren wird (ähnlich wie bei einem komplexen Mobile)

Beratung

Kompetenzentwicklung

Kompetenzmanagement wird im HR Kontext genutzt, um die Potenziale, die jedes Unternehmen aufgrund vorhandener Mitarbeiterfähigkeiten und -fertigkeiten hat, effektiv zu nutzen und darauf basierend die für eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit notwendigen Kompetenzen zu entwickeln. Zum Kompetenzmanagement gehören auch Aufgaben wie Kompetenzen zu beschreiben, zu dokumentieren sowie den Transfer, die Nutzung und Entwicklung der Kompetenzen orientiert an den persönlichen Zielen des Mitarbeitenden sowie den Zielen der Unternehmung sicherzustellen.

themen

BEGLEITUNG UND BERATUNG VON FÜHRUNGSKRÄFTEN

SUCHE NACH NEUEN BERUFLICHEN PERSPEKTIVEN

AUFGABENWECHSEL IM UNTERNEHMEN

Jobverlust oder antritt eines neuen jobs

WORK-LIFE-BALANCE

TEAMS, die ihre zusammenarbeit reflektieren wollen

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UNSER ANGEBOT

Systemisches Coaching ist ein Beratungsmodell, das sich durch verschiedene Kriterien auszeichnet.

Die Wesentlichsten sind:

  • Coach und Kunde[1] sind gleichwertig und befinden sich „auf Augenhöhe“: der Kunde ist Experte für sein System und seinen Kontext, der Coach ist Experte für die Gesprächsführung und den ziel- und lösungsorientierten Umgang mit Problemen
  • Lösungsorientierung: Das Coaching orientiert sich am „(auf)lösen von Problemen“ und nicht an der Suche nach „Ursachen für Probleme“
  • Kooperation zwischen Coach und Kunde ist eine wesentliche Grundlage des Coachings, wobei der Kunde (Mensch) im Zentrum der Beratung steht
  • Methoden und Interventionen des Coachings haben das Ziel, die Anzahl der Wahlmöglichkeiten für den Kunden zu erhöhen und neue Optionen zu eröffnen
  • Laufende Wertschätzung des Kunden sowie die Stärkung und das Fokussieren auf die Ressourcen des Kunden bilden ein weiteres wichtiges Element im Coaching
  • Fachliches Wissen wird vom Coach im Sinne eines Angebots für den Kunden eingebracht – der Kunde hat die Möglichkeit dieses Angebot anzunehmen oder auch abzulehnen (vgl. Abgrenzung zu Fachberatung)
  • Coaching bildet einen „geschützten Rahmen“ für den Kunden – Absolute Vertraulichkeit ist eine wichtige Grundlage dafür. Ebenso ist vollständige Freiwilligkeit ein unumgängliche Voraussetzung für erfolgreiches Coaching (vgl. Punkt 3 – Rahmenbedingungen)

 

[1] Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird in diesem Konzept auf die geschlechtsneutrale Differenzierung (z.B. Kundinnen und Kunden, die / der Coach, etc.) verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten selbstverständlich im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für beide Geschlechter.

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